Es war im Sommer und es war sehr heiß. Da ich schon sehr lange nicht mehr
schwimmen war, hatte ich mich entschlossen mal wieder ins Freibad zu gehen.
Ich war deswegen schon lange nicht mehr im Schwimmbad, weil ich in letzter
Zeit ziemlich viel zugenommen hatte und es mir etwas peinlich war mich mit
meinem dicken Bauch zu zeigen. An diesem Tag ging ich aber trotzdem.
Im Bad angekommen ging ich in eine Umkleidekabine um mich umzuziehen.
Meine Badehose hatte ich schon lange nicht mehr angehabt. Als ich mich
ausgezogen hatte und die Badehose anziehen wollte, musste ich feststellen,
dass ich wohl noch mehr zugenommen hatte, als ich dachte. Ich bekam die
Hose kaum über meinen Hintern, der zugegebenermaßen auch schon ziemlich
umfangreich geworden war. Aber noch dicker als mein Hinterteil war mein Bauch.
Er hing dick und kugelig über der Badehose. Dummerweise hatte ich vorher
auch noch ausgibig gegessen. Kein Wunder, dass mein Bauch jetzt so prall und
rund hervorstand. Sollte ich mich wirklich so in der Öffentlichkeit zeigen? Aber
es war wirklich sehr warm und da ich schon mal hier war, beschloss ich es zu
wagen.
Ich verließ also die Umkleidekabine und ging in Richtung Schwimmbecken.
Mein Speckbauch hüpfte bei jedem Schritt fröhlich hin und her. Ich ging an einer
Reihe von jungen Mädchen vorbei, die mich ganz kritisch ansahen und leise
kicherten. Mann, war das peinlich. Ich beeilte mich ins Wasser zu kommen.
Geschafft. Hier konnte man meinen dicken Bauch wenigstens nicht gleich sehen.
Nachdem ich etwas geschwommen war, kam ein hübsches junges Mädchen
auf mich zu. Sie hatte lange dunkle Haare, eine süße Stubsnase und auch sehr
schöne Lippen. "Hey, dich hab ich hier noch nie gesehen", sagte sie.
"Naja, ich bin auch nur sehr selten hier", erwiderte ich. Da wir beide bis zum Hals
im Wasser waren, konnte sie zum Glück nicht sehen wie dick ich war.
Wir schwommen noch etwas und unterhielten uns. Sie war wirklich sehr nett.
Nach einiger Zeit meinte sie, dass sie jetzt genug hätte und sich in die Sonne
legen möchte. Sie fragte mich, ob ich Lust hätte sie zu begleiten. Ich sagte ja.
Allerdings hatte ich nicht daran gedacht, dass sie dann ja sehen würde wie dick
ich war. Sie wird bestimmt erschrecken, wenn sie meinen Kugelbauch sieht.
Jetzt gab es aber keinen Ausweg mehr. Wir waren schon auf dem Weg zum
Beckenrand. Sie stieg aus dem Becken und ich folgte ihr. Hätte ich vorher nur
nicht so viel gegessen. Mein Bauch war noch immer prall und rund und ließ sich
kaum verbergen. Als sie so vor mir herlief, hatte ich Zeit sie genauer anzusehen.
Sie war sehr schlank. "Auch das noch", dachte ich. Wenn sie selbst auch etwas
molliger gewesen wäre, hätte ich mich weniger geschämt.
An der Liegewiese angekommen, drehte sie sich nach mir um: "Oh, du stehst ja
gut im Futter." "Ja, ich weiß. Ich hab in letzter Zeit ganz schön zugenommen."
Sie forderte mich auf mich zu ihr zu setzen, was ich auch tat. Anscheinend
bemerkte sie, dass ich versuchte den Bauch einzuziehen. "Du musst deinen Bauch
nicht einziehen. Entspann dich doch." Na gut, wenn sie meinte. Ich streckte also
meinen Bauch heraus und wartete auf ihre Reaktion. "Wow, da hast du dir aber ein
schönes Bäuchlein zugelegt", sagte sie und lächelte dabei. Das hätten wir also
hinter uns. Sie schien zwar überrascht über meinen dicken Bauch, aber es störte
sie wohl nicht. Nachdem wir einige Zeit so nebeneinander gesessen hatten, sagte
sie zu mir: "Eigentlich finde ich dein Bäuchlein ja ganz niedlich. Sieht irgendwie
so schön rund und weich aus. Hättest du was dagegen, wenn ich mal anfasse?"
Darauf ich: "Nein. Wenn du willst." Sie fuhr mir mit der Hand langsam über den
Bauch und sah mich dabei lächelnd an. Dann kniff sie mich vorsichtig und hatte
schließlich eine ganze Speckrolle zwischen ihren Fingern. Für mich war das sehr
aufregend und ihr schien es auch zu gefallen. "Ich hätte nicht gedacht, dass sich
das so gut anfühlt", gestand sie mir.
In den nächsten Wochen trafen wir uns immer öfters und wurden gute Freunde.
Irgendwann kam es dazu, dass sie mich zu sich nach Hause einlud und wir schließlich
Sex miteinander hatten. Am meisten mochte ich es, wenn sie meinen dicken Bauch
dabei leidenschaftlich berührte. Als wir danach nebeneinander im Bett lagen, erzählte
sie mir, dass sie sich inzwischen richtig an meine kleinen Speckpolster gewöhnt
hätte und dass sie es noch schöner fände, wenn mein Körper noch weicher und noch
dicker wäre. "Du musst mich nur gut füttern, dann werde ich ganz schnell dicker",
sagte ich scherzhaft zu ihr. Offensichtlich hatte sie vor mich beim Wort zu nehmen,
denn in nächster Zeit kochte sie für mich und zwar reichlich.
In den nächsten Wochen hielt sie ständig die köstlichsten Leckereien für mich bereit.
Ich konnte einfach nicht widerstehen. Immer wenn ich bei ihr war aß und aß und aß
ich. Es gefiel ihr auch mich zu füttern. Oft war ich schon satt, aber sie stopfte
trotzdem noch Unmengen von Essen in mich hinein. Mein Bauch fühlte sich dabei
zwar an als ob er jeden Moment platzen würde und ich kam mir langsam vor wie ein
Mastschwein, aber ich wollte für meine Süße richtig schön fett werden.
Das Fett ließ auch nicht lange auf sich warten. Kein Wunder sie hat mich ja auch
regelrecht gemästet. Inzwischen bin ich so fett geworden, dass ich in keine meiner
alten Hosen mehr hineinpasse. Ich musste mich komplett neu einkleiden. Aber sie
genießt es meinen dicken Körper anzusehen, zu streicheln und in meine Fettmassen
hineinzukneifen. Mit ihrem zierlichen kleinen Körper liegt sie oft auf mir, wie auf einem
Kissen.
Da ich immer dicker werde und meine Sachen ständig zu eng sind, laufe ich in der
Wohnung oft nackt herum. Mittlerweile trage ich eine gewaltige Wampe vor mir her.
Mein Hintern ist prall und rund und mein Hüftspeck vermehrt sich von Tag zu Tag.
Wenn ich nackt bin, liebt sie es mir einen Klaps auf den Bauch oder auf den Hintern
zu geben. Dann schwappelt mein Fett lustig hin und her.
Wenn wir Sex haben, "reitet" sie auf mir. Dabei wappelt und vibriert das Fett am
ganzen Körper. Ich liebe dieses Gefühl.
Ich bin zwar nicht mehr so beweglich wie früher und komme auch schnell außer
Atem, aber es ist ein gutes Gefühl so richtig schön fett zu sein und von einem
hübschen Mädchen gemästet und begehrt zu werden. Ich zeige ihr täglich stolz
meinen Bauch und sie überprüft, ob ich schon wieder dicker geworden bin. Je dicker
ich werde, desto besser gefalle ich ihr.
Es macht einfach Spaß so viel zu essen wie man will und sich ohne Gewissensbisse
den Bauch vollzustopfen. Ich bin froh, dass ich sie gefunden habe.